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Die Kolonie - Ein Vorhaben zur Teilhabe

Die Kolonie ist ein Vorhaben der Künstlerhäuser Worpswede, eine "Landnahme" am Rande des Teufelsmoors mit dem Angebot der Teilhabe. Sie bringt Künstler, Forscher, Handwerker und Aktivisten unterschiedlichster Disziplinen in den Worpsweder Martin Kausche - Ateliers zusammen. Die Kolonie kooperiert international mit Hochschulen und Kunstinstitutionen und versteht sich lokal als zeitgenössischer Impulsgeber für den Worpsweder Museumsverbund.

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Wie wir fördern

Die Künstlerhäuser Worpswede fördern Künstler und Künstlerinnen jeweils nach momentanen Kapazitäten. Dafür...

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Die Geschichte der Künstlerhäuser Worpswede

Der Verein "Atelierhaus Worpswede e.V." entstand 1971 als Atelierwohnungen des gemeinnützigen Atelierhaus Vereins unter der Leitung des Grafikers und Buchgestalters Martin Kausche und waren die ersten ihrer Art in der Bundesrepublik Deutschland. Sie wurden nach Entwürfen von Walter Müller, Worpswede, gebaut und waren als Lebens- und Arbeitsräume für internationale zeitgenössische Künstler der Sparten bildende Kunst, Klangkunst und Literatur konzipiert.

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Tim Voss

Tim Voss hat bis 2005 visuelle Kommunikation an der Hochschule für bildende Künste Hamburg studiert. Bereits während seines Studiums betrieb er das Ausstellungskollektiv Hinterconti, später baute er die Galerie der Hochschule auf. Seit seinem Diplom arbeitet er in der künstlerischen Leitung unterschiedlicher Institutionen, wie dem Kunstverein Harburger Bahnhof in Hamburg und zuletzt dem Artspace W139 in Amsterdam, wo er immer noch wohnt. Parallel hat er freiberuflich in unterschiedlichen Konstellationen Kunstprojekte, Symposien und Festivals initiiert und realisiert. Foto: Simone Gilges

Presse

Neue Perspektiven für alte Künstlerhäuser, Wümme-Zeitung, April 30, 2016

Landschaft ohne Haus nicht denkbar by Uwe Dammann, Weser Kurier 3.9.2016

A German Artist Colony, Suspended in Time, Stakes a Place in the Contemporary Scene by RACHEL CORBETT, New York Times Online, August 20, 2015

Fotogalerie Junya Oikawa

Eigentlich war Junya Oikawa aus Tokyo 2013 Niedersachsenstipendiat für Klangkunst (siehe Archiv). Er war aber auch immer mit seiner Kamera unterwegs und hinterliess uns diese Fotos.

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Colophon

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