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NEWS

Stipendiat*innen
aus Tschechien
Klára Vlasáková und Petr Šesták

Gespräch mit Lesung am Fr, 30. November um 19 Uhr

In Kooperation mit dem Festival globale° und dem virtuellen Literaturhaus in Bremen, sowie dem tschechischen Literaturzentrum in Prag starten wir einen neuen Austausch mit Tschechien. Im Rahmen des Pilotprojektes „Tapetenwechsel" werden jeweils zwei tschechische und zwei deutsche Autor*innen einen vierwöchigen Aufenthalt absolvieren. Ein Stipendium richtet sich an Jugend- und Kinderbuchautor*innen, das zweite an Autor*innen von Belletrie für Erwachsene. Das Projekt fördert den deutsch-tschechischen Kulturaustausch und ist ein Beitrag, um die zeitgenössische tschechische Literatur in Deutschland bekannt zu machen und andersherum. Auch werden die Kontakte zwischen den tschechischen und den deutschen Literat*innen intensiviert.
Im Frühjahr dieses Jahres startete die erste Ausschreibung in der Tschechischen Republik. Ausgewählt wurden Klára Vlasáková und Petr Šesták, die Anfang November ihr 1-monatiges Stipendium in den Künstlerhäusern Worpswede angetreten haben.
Klára Vlasáková (*1990) schreibt Kinderbücher und arbeitet als Drehbuchautorin, sie hat Journalistik und Drehbuchschreiben an der Filmakademie in Prag studiert. Während ihres Aufenthalts in den Künstlerhäusern Worpswede arbeitet sie an ihrem Text „Unmöglichkeit einer Revolte“.
Petr Šesták (*1981) hat mit der Arbeit „Erzählung als persönliche Beschwerde“ promoviert. Er arbeitet als Lehrer, Drehbuchautor und Fotograf. Bisher hat er vorwiegend kurze Texte veröffentlicht. In Worpswede arbeitet er an seinem ersten Roman, in dem es um die Beziehung zwischen Ost und West in Europa geht.
Parallel organisiert das Festival globale° die Ausschreibung für zwei Schriftsteller*innen aus Deutschland, die ein 1-monatiges Stipendium in der Tschechischen Republik im Frühjahr 2019 erhalten.

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Abb. Petr Šesták und Klára Vlasáková, Künstlerhäuser Worpswede, November 2018, Foto: Katharina Groth
Am Fr, 30. November 2018 um 19 Uhr laden Klára Vlasáková und Petr Šesták herzlich in Atelier 1 zum Gespräch mit Lesung ein.
Hinweisen möchten wir Sie und Euch ebenfalls auf eine Veranstaltung im Rahmen des Festivals „Migrant*innentage gegen Ausgrenzung 2018“ in Bremen. Klára und Petr sind am Do, 29. November um 19 Uhr im Focke-Museum (Schwachhauser Heerstr. 240, 28213 Bremen) zur Vorführung des Films „Ich habe hier meinen ersten Schneemann gebaut – Migranten in der Tschechischen Republik“ und zur anschließenden Diskussion mit dem Filmemacher António Pedro Nobre eingeladen.
Das Projekt „Tapetenwechsel“ wird gefördert durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, die Mährische Landesbibliothek und das Goethe Institut in Prag und ist eine Kooperation mit globale° e.V. (globale° – Festival für grenzüberschreitende Literatur), Bremen, dem virtuellen Literaturhaus Bremen und dem tschechischen Literaturzentrum, Prag

Stipendiatin 2018
Laura Bielau

Atelierbesuch am Do, 22. November um 19 Uhr

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Abb. Laura Bielau, HÜHNER, aus COLOR LAB CLUB, 2017, C-Print 

Regelmäßig erhalten die Stipendiat*innen des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur die Möglichkeit, bis zu zwei Monaten bei uns in den Künstlerhäusern Worpswede zu leben und zu arbeiten. Eine von ihnen ist die Künstlerin Laura Bielau.
Laura Bielau hat sich vor ihrem Kunststudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bereits zur Fotografin ausbilden lassen. Präzise und sachlich thematisiert sie in ihren Arbeiten nicht nur die Entstehungsprozesse von Fotografie, sondern widmet sich auch anderen Themen. So nutzt sie ihren Aufenthalt in Worpswede um ein Künstlerbuch zu produzieren und arbeitet an einer neuen Projektidee bei der Bauernhöfe und Nutztiere eine wichtige Rolle spielen.
Am Donnerstag, 22. November 2018 um 19 Uhr lädt Laura Bielau herzlich alle Mitglieder und Interessierten in ihr Atelier Nr. 5 ein. Im Gespräch mit der Künstlerin (moderiert von Katharina Groth) wird u.a. den Entstehungsprozess ihrer Fotografien thematisiert.
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Abb. Laura Bielau, o.T., aus ARBEIT (Nr. 07 Brot), 2015, Silbergelantineabzug

Resonanzen I & Paula Modersohn-Becker Kunstpreis

Eröffnung der Ausstellungen der Worpsweder Museen

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Christine Schulz, Facility Way II, 2018, Installation in der Ausstellung zum Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2018 in der Großen Kunstschau, © VG BILD-KUNST, Bonn 2018, Foto: © Focke Strangmann / Worpsweder Museumsverbund
Die Worpsweder Museen setzen im Winter 2018/19 ihre Ausstellungsreihe „Worpswede zeitgenössisch“ fort. Bereits zum fünften Mal lobt der Landkreis Osterholz den Paula Modersohn-Becker Kunstpreis aus. Die Ausstellung erstreckt sich erstmals auf zwei Häuser: die Große Kunstschau und den Barkenhoff. Zu sehen sind Arbeiten von Karin Borchers, Nezaket Ekici, Magdalena Los, Liav Mizrahi, Christine Schulz, Alexander Steig, Tillmann Terbuyken, Fritz Laszlo Weber und Nehmzow.

Wir freuen uns, dass unter den Nominierten auch einige ehemalige Stipendiat*innen sind: In die Atelierhäuser Vor den Pferdeweiden kam 1998 Nehmzow, sowie Alexander Steig im Jahr 2003 und Nezaket Ekici ein Jahr später. Im gleichen Jahr war Christine Schulz im Barkenhoff zu Gast. 
Zeitgleich zeigen die Worpsweder Museen die Ausstellung „Resonanzen I“ als Fortsetzung ihrer Sommerausstellung „Kaleidoskop Worpswede“ im Haus im Schluh und in der Worpsweder Kunsthalle. Studierende der Malereiklasse von Heike Kati Barath an der Hochschule für Künste Bremen (Joschua Braun, Amina Brotz, Chris Ghitulescu, Hairihan, Tanja Hehn, Paul Ole Janns, Yeosulme Kang, Ivo Kiefer, Finn Klammer, Yohan Donghyeon Koo, Luan Lamberty, Lisa Sinan Mrozinski, Viktoria Reiter, Sören Weigel) haben im Rahmen von „Kaleidoskop Worpswede“ auf die Arbeiten von Heinrich Vogeler (Haus im Schluh) und Richard Oelze (Worpsweder Kunsthalle) reagiert. Mehrfach war die Klasse Barath bei uns in den Künstlerhäusern Worpswede zu Gast, um sich intensiv mit „Kaleidoskop Worpswede“ auseinanderzusetzen und ihre Arbeiten als Resonanz zu produzieren.

Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2018 (17. November 2018 bis 3. März 2019)
Eröffnung: Freitag, 16. November 2018, um 18 Uhr im Barkenhoff (Ostendorfer Str. 10)
anschließend Preisverleihung in der Großen Kunstschau (Lindenallee 5)

Resonanzen I. Studierende der Klasse Heike Kati Barath, HfK Bremen (18. November bis 3. März 2019)
Eröffnung: Samstag, 17. November 2018, um 16 Uhr im Haus im Schluh (Im Schluh 37)
und um 18 Uhr in der Worpsweder Kunsthalle (Bergstr. 17)
Mehr zu den Ausstellungen in den Worpsweder Museen unter: www.worpswede-museen.de

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Rückblick
Akademieaufenthalte

Studierende aus Aachen, Bern, Berlin, Bremen, Kiel …

Nicht nur beinahe 100 Gäste waren seit Jahresbeginn in den Künstlerhäusern Worpswede zu Gast, sondern auch einige Akademieklassen. Ein Großteil kam in diesem Jahr im Zuge der laufenden Kooperation mit den Worpsweder Museen zu uns. Die Museen haben sich mit ihren Ausstellungen „Kaleidoskop Worpswede“ und der Folgeschau „Resonanzen“ zum Ziel gesetzt, die Produktion von Kunst als lebendigen Prozess erlebbar zu machen. Ausgangspunkt für diese Arbeiten ist der Aufenthalt der Studierenden der Klasse Andrea Wolfensberger (Hochschule Bern), Klasse Heike Kati Barath (HfK Bremen), Klasse Christine Streuli (UdK Berlin) und der Klasse Antje Majewski (Muthesius Hochschule Kiel) in den Künstlerhäusern Worpswede.
Aktuell richtet sich neben den Studierendenklassen, die im Zuge der Kooperation mit den Worpsweder Museen in die Künstlerhäuser kommen, der Fokus insbesondere auf Architekturstudiengänge. So besuchten uns im Oktober Studierende von Prof. Axel Sowa von der RWTH Aachen, um für ihre Masterarbeit Zukunftsvisionen für die Künstlerhäuser Worpswede, aber auch den Eichenhof zu entwerfen. Weitere vergleichbare praxisnahe Projekte, die bauliche Ideen für unsere Martin-Kausche-Ateliers entwickeln, aber auch die Ortsentwicklung Worpswedes begleiten, streben wir für die Zukunft vermehrt an.
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Studierende der Klasse Streuli im Forum der Künstlerhäuser Worpswede, Oktober 2018, Foto: Klasse Streuli
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Resonanzen I. Studierende der Klasse Andrea Wolfensberger, Bern in den Künstlerhäusern

Rückblick: Oktober 2018
SNACKERS in Worpswede
Filmproduktion von Tim Slim

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Anfang Oktober produzierte Tim Slim mit seinem Team bei uns Szenen seines Films SNACKERS, den er für seinen Abschluss in der Klasse von Wim Wender an der HFBK Hamburg vorbereitet. Wir sind gespannt auf das Ergebnis!

Schon im Mai war Tim gemeinsam mit den Künstler*innen Maria und Ilia in den Künstlerhäusern Worpswede zu Gast. Damals beschäftigten sie sich mit der Erarbeitung ihrer Ausstellung „Liebe und Kapital“ im Projektraum „Eichenhof“ für unseren „Ausnahmezustand“. Seinen für diese Ausstellung entstanden Kurzfilm „Irgendwann kommt diese Zeit“ könnt ihr / können Sie auf unserer vimeo-Seite nachsehen: https://vimeo.com/283757539.

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Abb. Filmdreh SNACKERS im Oktober 2018, Künstlerhäuser Worpswede, Foto: Katharina Groth

Netzwerk der Künstlerhäuser in Norddeutschland (NKN)

Gründungsversammlung im Künstlerhaus Lauenburg


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Abb. Gründungsversammlung des NKN im Künstlerhaus Lauenburg,22. Oktober 2018,
Foto: Katarína Dubovská

Am 22. Oktober 2018 trafen sich im Künstlerhaus Lauenburg in Schleswig-Holstein Vertreter*innen von Künstlerhäusern und Stipendiatenstätten in Norddeutschland zur Gründungsversammlung des Netzwerks der Künstlerhäuser in Norddeutschland (NKN). 

Neben den Künstlerhäusern Worpswede gehören zu den Gründungsmitgliedern:

• Künstlerhaus Lukas, Ahrenshoop (Mecklenburg-Vorpommern)
• Mecklenburgisches Künstlerhaus Schloss Plüschow (Mecklenburg-Vorpommern) 
• RostockStipendium, Schleswig-Holstein-Haus Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) 
• Edvard-Munch-Haus, Warnemünde (Mecklenburg-Vorpommern) 
• Künstlerhaus Lauenburg (Schleswig-Holstein) 
• M.1, Arthur Boskamp-Stiftung, Hohenlockstedt (Schleswig-Holstein) 
• Künstlerhaus „Otte1“, Eckernförde (Schleswig-Holstein)
• Künstlerhaus Stadttöpferei Neumünster (Schleswig-Holstein) 
• Atelierhaus Trittau (Schleswig-Holstein) 

Weit über ihre originäre Aufgabe der Künstler*innenförderung hinaus sind Künstlerhäuser Schnittstellen zwischen Kunst und Gesellschaft. Sie stellen öffentliche Räume für einen gesellschaftlichen und kulturellen Austausch vor Ort zur Verfügung. Durch das Netzwerk der Künstlerhäuser in Norddeutschland soll das Potential dieser nationalen und internationalen Stipendiaten- und Produktionsstätten in Norddeutschland sichtbar gemacht und besser genutzt werden.

Die neu geschaffene Plattform soll dem Erfahrungsaustausch, der Entwicklung und Umsetzung gemeinsamer Projekte, sowie der Vertretung gemeinsamer Interessen dienen. Als erster Schritt wurde eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit ins Auge gefasst, mit der sich die beteiligten Häuser darstellen werden. Dadurch soll nicht nur eine gesteigerte Präsenz in der Öffentlichkeit erzielt, sondern auch eine gegenseitige Wahrnehmung und Vernetzung der Künstlerhäuser untereinander hergestellt werden.

Die Gründung ist bereits auf große Aufmerksamkeit gestoßen. Weitere Stipendiatenstätten in Norddeutschland haben Interesse angemeldet und sollen in Zukunft einbezogen werden.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit im NKN!


KAHLSCHLAG

Jost Wischnewski
(29. Sept. - 07. Okt. 2018)

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Sechzehnteund letzte Ausstellung im Rahmen des Projekts „Ausnahmezustand“
29.09. - 07.10.2018

Ausstellungseröffnung:
Sa, 29. September 2018, um 14 Uhr

Projektraum "Eichenhof"
(Ostendorfer Str. 13, 27726 Worpswede)

ENDGÜLTIG

Waldemar Grażewicz

(15. – 23. September 2018)

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Fünfzehnte Ausstellung im Rahmen des Projekts „Ausnahmezustand“
15. – 23. September 2018

Ausstellungseröffnung:
Sa, 15. September 2018, um 14 Uhr

Projektraum "Eichenhof"
(Ostendorfer Str. 13, 27726 Worpswede)

Begrüßung: Katharina Groth, künstl. Leiterin Künstlerhäuser Worpswede

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PAREIDOLIE

Daniel Wrede & Vera Drebusch

(1.- 9. September 2018)

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Vierzehnte Ausstellung im Rahmen des Projekts „Ausnahmezustand“
01. - 09.09.2018

Ausstellungseröffnung:
Sa, 1. September 2018, um 14 Uhr

Projektraum "Eichenhof"
(Ostendorfer Str. 13, 27726 Worpswede)

Begrüßung: Katharina Groth, künstl. Leiterin Künstlerhäuser Worpswede
Im Anschluss folgt ein Künstlergespräch mit Daniel Wrede

Mehr zur Ausstellung

SUPPORT YOUR
LOCAL GIRL GANG

 18. bis 26. August 2018 

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Dreizehnte Ausstellung im Rahmen des Projekts "Ausnahmezustand"
(18. - 16. August 2018)

Claudia Christoffel, Veronika Dobers, Christiane Fichtner, Isolde Loock, Kornelia Hoffmann, Elianna Renner, Gertrud Schleising, Edeltraut Rath und Sabine Wewer

Eröffnung: Sa, 18. August 2018,
14 Uhr

Projektraum „Eichenhof“
(Ostendorfer Str. 13, 27726 Worpswede)

Begrüßung: Claudia Christoffel

Als 13. Projekt im Projektraum „Eichenhof“ im Rahmen unseres „Ausnahmezustands“ möchten wir Ihnen eine Girl Gang vorstellen: eine Gruppe von neun national und international agierenden Künstlerinnen. Claudia Christoffel, Veronika Dobers, Christiane Fichtner, Isolde Loock, Kornelia Hoffmann, Elianna Renner, Gertrud Schleising, Edeltraut Rath und Sabine Wewer thematisieren mit ihren Arbeiten den gesellschaftlichen, politischen und künstlerischen „Ausnahmezustand“ und zeigen im Projektraum „Eichenhof“ Installationen, Malerei, Fotografie und Performance.

Das Projekt „SUPPORT YOUR LOCAL GIRL GANG“ wurde von der in Bremen lebenden Künstlerin Claudia Christoffel initiiert. Christoffel ruft zur aktiven Unterstützung von Künstlerinnen auf und das von ihr entwickelte Titelmotiv „Ein Herz für Künstlerinnen“ visualisiert dies frech. Es gibt die Möglichkeit im eingerichteten Shop vor Ort Postkarten, Multiples und Unikate zu Preisen von 1 bis 150 € zu erwerben. Im Angebot sind u.a. der „Create Your Own Venus“ Bastelbogen von Gertrud Schleising, der „Laugh Forever“ Aufkleber von Isolde Loock und die SUPPORT YOUR LOCAL GIRL GANG Postkarte von Claudia Christoffel.

Darüberhinaus lädt die Gang zum Künstlerinnen- Frühstück in den Künstlerhäusern Worpswede, am Sonntag, den 19. August 2018 ein. Für 5 € gibt es dort ein Buffet und anregende Gespräche. Am letzten Öffnungstag, am Sonntag, den 26. August 2018, findet außerdem ein Künstlerinnengespräch im Projektraum „Eichenhof“ statt. Zur Ausstellungseröffnung von SUPPORT YOUR LOCAL GIRL GANG – Im Ausnahmezustand“ am Samstag, 18. August 2018 um 14 Uhr möchten wir Sie in unseren temporären Projektraum „Eichenhof“ herzlich einladen.

Ebenso freuen wir uns auf Ihre Teilnahme am Frühstück mit den Künstlerinnen in den Künstlerhäusern Worpswede am Sonntag, 19. August 2018 von 11 bis 14 Uhr, sowie am Künstlerinnengespräch am Sonntag, 26. August um 16 Uhr im Projektraum „Eichenhof“.

Raumbegehungen und Gespräche mit den Künstlerinnen ermöglichen wir gerne nach individueller Terminabsprache.

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berlin worpswede
worpswede berlin

4.-12. August 2018

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Zwölfte Ausstellung im Rahmen des Projekts „Ausnahmezustand“
4.-12. August 2018

Felix Bahret, Carol von Bose, Hans Matthias Crause, Felix Dreesen, Nicolas Dupont, Stella Foerster, Bhima Griem, Philine Griem, Jonathan Heck, Jana Jedermann, Stefanie Kloss, Sascha Kregel, Sarah Luettchen, Tobias Morawski, Helena Rafalsky, Stella von Rohden, Matti Schulz, Max Siebenhaar, Fabian Straub, Stephan Thierbach

Ausstellungseröffnung:
Sa, 4. August 2018, um 14 Uhr

Projektraum "Eichenhof"
(Ostendorfer Str. 13, 27726 Worpswede)

Begrüßung: Katharina Groth

Ihre „Stadtflucht“ ist ein besonderes Experiment, ihr gemeinsames Werken und Wirken im ländlichen Raum ist als ergebnisoffener Prozess angelegt. In Anlehnung und in Interaktion mit unserem Jahresprogramm „Ausnahmezustand“ findet ein reflexiver und interdisziplinärer Künstleraustausch statt. Keine auf sich selbst beschränkte Kommune, sondern die Möglichkeit für den Austausch nach innen und nach außen sind gewünscht. Verschiedene öffentliche Aktionen und Präsentationen werden vorbereitet, die wir kurzfristig bekannt geben.

Die erste Möglichkeit für den Austausch und das Kennenlernen der Akteure dieses Projekts bietet sich ab dem 4. August im Projektraum „Eichenhof“. In der dortigen bereits 12. Ausstellung im Rahmen unseres „Ausnahmezustands“ findet die gemeinsame Arbeit und Auseinandersetzung mit den selbstgesetzten Zielen eine temporäre Umsetzung. Das Umgehen des Vorhersehbaren, die Aufbrechung des Alltags schwebt thematisch über der Ausstellung im temporären Projektraum „Eichenhof“.

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Für den Künstler Bhima Griem und seine Kollegen aus Berlin ist das Forum auf dem Gelände der Martin Kausche Ateliers ein "idealer Produktionsort für Künstler". (Foto: vs)

800 Jahre Worpswede – Künstlerhäuser Worpswede feiern mit

21.- 22. Juli 2018

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 Auch "Martha Vogeler" besuchte unseren Stand auf dem Fest "800 Jahre Worpswede" 

Ein Raum mit Bett, Koffern, Staffelei und Malutensilien, mit einer Fotodokumentation über das "Leben, Wohnen und Arbeiten" in den Martin-Kausche-Ateliers und natürlich mit vielen Sitzmöglichkeiten, Getränken und leckerem Kuchen zog viele interessierte Besucher des Festes "800 Jahre Worpswede" am letzten Wochenende im Dorfkern an: Hier informierten wir über unsere Künstlerhäuser und konnten auch Neumitglieder gewinnen, die wir herzlich in unserer Mitte begrüßen!

Mitglieder sind uns wichtig, denn jedes neue Mitglied ist eine Stimme für die Kunst in Worpswede, stärkt den Austausch über zeitgenössische Kunst, fördert unser primäres Ziel nationale und internationale Gäste nach Worpswede zu holen. 

Mitglied werden!


Weitere Informationen zu „800 Jahre Worpswede“

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Immer wieder engagiert für die Künstlerhäuser im Einsatz: Unser Freund und Mitglied Hans Ganten.

Rosaroter Elefant
Evita Emersleben und
Diana Scheuering 

21/07 - 29/07 2018

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Elfte Ausstellung im Rahmen des Projekts "Ausnahmezustand"
(21.-29. Juli 2018)

Eröffnung: Sa, 21. Juli 2018, 14 Uhr

Projektraum „Eichenhof“
(Ostendorfer Str. 13, 27726 Worpswede)

Begrüßung: Katharina Groth

Für unseren „Ausnahmezustand“, genauer die 11. Ausstellung im Projektraum „Eichenhof“, hat sich ein „Rosaroter Elefant“ mit den Künstlerinnen Evita Emersleben und Diana Scheuering angekündigt. Das Umgehen des Vorhersehbarens, die Aufbrechung des Alltags schwebt thematisch über ihrer Ausstellung im temporären Projektraum „Eichenhof“.

In den Arbeiten der beiden Künstlerinnen ist eine kraftvolle, gelegentlich rohe und tiefe Auseinandersetzung mit existenziellen Fragen der Kunst und des Lebens zu spüren. Und doch gibt es etwas zu schmunzeln. Die beiden Künstlerinnen geben keine Antwort auf der Suche nach und bei Erscheinung des rosaroten Elefantens. Sie zeigen mehr die Art wie sie mit diesen Fragen und diesen Phänomenen umgehen. Evita Emersleben konzentriert sich auf Performance und Malerei. Häufig ist sie selbst Akteurin und greift Alltagsthemen und -begebenheiten in ihren raumgreifenden Aktionen auf. Diana Scheuring arbeitet stärker flächengebunden mit Zeichnungen.

Das Besondere: Die Ausstellung „Rosaroter Elefant“ wird an jedem Öffnungstag von einer performativen Aktion begleitet.

Weitere Informationen

Künstleringespräch
mit Franziska Keller

Sonntag 15/07/2018 um 16 Uhr

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Künstleringespräch im Rahmen des Projekts "Ausnahmezustand"
(7. - 15. Juli 2018)

mit Franziska Keller
am So, 15. Juli 2018, 16 Uhr

Projektraum „Eichenhof“
(Ostendorfer Str. 13, 27726 Worpswede)

Das Gespräch führt
Katharina Groth

Am letzten Ausstellungstag von Franziska Kellers Ausstellung „Maßnahme“ – der 10. Präsentation im Projektraum „Eichenhof“ im Rahmen unseres „Ausnahmezustands“ - laden wir herzlich ein zum Künstleringespräch.

Am Sonntag, 15. Juli 2018 um 16 Uhr wird die Künstlerin Franziska Keller im Gespräch mit Katharina Groth (künstlerische Leiterin Künstlerhäuser Worpswede) ihre spezifische Arbeitsweise, den künstlerischen Prozess und die Bedeutung des Raums diskutieren, sowie die Werke in der Ausstellung bei denen 4.000 Streifen Rettungsdecken, eine Gardinenstange und eine Vogeler-Tapete eine besondere Rolle spielen.

Weitere Informationen

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Mit Franziska Kellers Ausstellung „Maßnahme“ beteiligen wir uns am Samstag, 7. Juli und Sonntag, 8. Juli, jeweils von 14. bis 18 Uhr an den „Offenen Ateliers“ in Worpswede. Unsere Martin-Kausche-Ateliers, unsere Produktionsstätte Vor den Pferdeweiden 16-18, bleibt an diesem Wochenende jedoch unseren Gästen und ihrer konzentrierten Arbeit vorbehalten und öffnen nicht im Rahmen der „Offenen Ateliers“.

Wir möchten alle Interessierten darauf aufmerksam machen, dass 77 Künstlerinnen und Künstler vom 6. bis 8. Juli zu einem Blick in ihre Arbeitsstätten einladen. Das Programm der 14.„Offenen Ateliers“ der Gemeinde Worpswede findet sich unter:

www.offene-ateliers-worpswede.de.


Franziska Keller
Maßnahme

07/07 - 15/07 2018

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Zehnte Ausstellung im Rahmen des Projekts "Ausnahmezustand"
(7. - 15. Juli 2018)

Eröffnung: Sa, 07. Juli 2018, 14 Uhr

Projektraum „Eichenhof“
(Ostendorfer Str. 13, 27726 Worpswede)

Begrüßung: Katharina Groth

Franziska Kellers klare, souveräne künstlerische Haltung ist spätestens mit der Verleihung des Karin Hollweg-Preises 2013 - damals beendete sie gerade ihr Meisterschülerstudium an der HfK Bremen bei Jean-François Guiton - und ihrer Einzelausstellung in den Museen Böttcherstraße 2014/15 einem größeren Publikum bekannt. Inhaltlich beschäftigt sie sich mit der Beziehung zwischen Mensch, Objekt / Ding und Raum. Sie orientiert sich an der Linie als Grundform, findet dann aber zu einer installativ-skulpturalen Arbeitsweise und Ausdrucksform, bei der sich ihre bildartigen Objekte von der Wand in den dreidimensionalen Raum lösen. Im Projektraum „Eichenhof“ zeigt sie Arbeiten, die sie speziell für die Räumlichkeiten erarbeitet bzw. auf den Ort zugeschnitten hat. Was es mit den Rettungsdecken, der Gardinenstange und einer Vogeler-Tapete auf sich hat, lässt sich ab 7. Juli vor Ort entdecken.

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Mobirise

8+01

 23/6 — 1/7 2018

Mobirise

Neunte Ausstellung im Rahmen des Projekts "Ausnahmezustand"
(23. Juni - 1. Juli 2018)

Eröffnung: Sa, 23. Juni 2018, 14 Uhr

Projektraum „Eichenhof“
(Ostendorfer Str. 13, 27726 Worpswede)

Begrüßung: Michael Dörner

Für die neunte Ausstellung im Projektraum „Eichenhof“ im Rahmen des „Ausnahmezustand“ der Künstlerhäuser Worpswede Für die Gruppenausstellung „8+01“ wurde der Künstler Michael Dörner eingeladen, der als Kurator und Künstler zugleich auftritt. Ausgangspunkt für die von ihm zusammengestellten Künstler ist die HKS Ottersberg. Dort lehrt Michael Dörner seit 2008 Freie Bildende Kunst. Durch Aufenthalte mit seinen Studierenden in den Künstlerhäusern Worpswede ist ihm das Künstlerdorf vertraut.

Mit einigen seiner ehemaligen Studenten (Johanna Bank, Sabine Bubalik, Lennart Colmer, Finn Klammer, Eva Merz, Florian Münchow, Lucie Schlüter und Christopher Wempen) bereitet er nicht nur eine Ausstellung in den ehemaligen Hotelräumen mit Installationen, Videoarbeiten, Fotografien, Malerei, Zeichnungen und Objekte vor. Sondern zusätzlich schaffen sie im Außenraum temporäre Ausstellungsräume. Dabei wird u.a. das Spannungsverhältnis zwischen 'privat' und 'öffentlich' thematisiert.

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Tugba Simsek
your kisses taste like candy

 9/6 —17/6 2018

Mobirise

Achte Ausstellung im Rahmen des Projekts "Ausnahmezustand"
(9. - 17. Juni 2018)

Eröffnung: Sa, 9. Juni 2018, 14 Uhr

Projektraum „Eichenhof“
(Ostendorfer Str. 13, 27726 Worpswede)

Begrüßung: Katharina Groth, künstl. Leiterin Künstlerhäuser Worpswede

Für die achte Ausstellung im Projektraum „Eichenhof“ im Rahmen des „Ausnahmezustand“ der Künstlerhäuser Worpswede kehrt Tuğba Şimşek zurück, die als Stipendiatin des Land Niedersachsen 2017 bereits im Frühjahr 2018 in den Künstlerhäusern zu Gast war. Die Künstlerin zeigt mit „your kisses taste like candy“ erstmals neue Arbeiten wie Keramikplatten, die sie während und nach ihrem Arbeitsaufenthalt in Worpswede entwickelt hat.

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Liebe und Kapital
Maria, Ilia, Tim

 26/5 —3/6 2018 

Mobirise

Siebte Ausstellung im Rahmen des Projekts „Ausnahmezustand“
16.5. - 3.6.2018

Ausstellungseröffnung:
Sa, 26. Mai 2018, um 14 Uhr

Projektraum "Eichenhof"
(Ostendorfer Str. 13, 27726 Worpswede)

Öffnungszeiten: Sa + So 14 – 18 Uhr,

Begrüßung: Katharina Groth, künstl. Leiterin Künstlerhäuser Worpswede

Die Künstler Maria Wallace, Ilia Kobeshavidze und Tim Slim ziehen wenige Tage vor ihrer Ausstellungseröffnung in die Künstlerhäuser Worpswede zur intensiven, gemeinsamen Arbeit ein. In wenigen Tagen gilt es nicht nur den Ausstellungsort kennenzulernen, sondern auch entsprechende Arbeiten zu produzieren und vor Ort zu installieren. „Ausnahmezustand“ als größte mögliche Herausforderung für die drei Künstler. Was die Besucher letztlich erwarten wird, lässt sich im Vorfeld nur erahnen. Der Titel des Ausstellungsprojekts „Liebe und Kapital“ weckt eine Reihe von Assoziationen, die eine Idee vermitteln, aber auch völlig in die falsche Richtung weisen könnten. Biografische Informationen oder künstlerische Einordnungen zu den drei Ausstellenden dieser speziellen siebten Episode im Vorfeld zu liefern, würde Erwartungen aufbauen, die die beiden Kuratoren des Projekts „Ausnahmezustand“ (Katharina Groth und David Didebulidze) umgehen möchten.

Weitere Informationen

KIX-Workshops für Kinder im Schuljahr 2017/18 – Kooperation mit der Grundschule Worpswede

13/04   27/04   01/04

Mobirise

Die Künstlerhäuser Worpswede und die Grundschule Worpswede kooperieren auch im Schuljahr 2017/18 für das Vermittlungsprogramm KIX. Wie bereits im Schuljahr 2016/17 (www.kh-worpswede.de) und 2015 (www.kh-worpswede.de) haben die Künstlerhäuser Worpswede dafür drei Künstler unterschiedlichster Disziplinen (bildende und darstellende Künste) eingeladen, Ideen für fünftägige Workshops für die 3. Klassen der Grundschule Worpswede zu entwickeln. Möglich macht dieses Vermittlungsprojekt erneut die großzügige Förderung der Ruth- und Helmut-Middeldorf-Stiftung aus Worpswede.

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calibrate
Kornelia Hoffmann

 12/5 —20/5 2018 

Mobirise

Sechste Ausstellung im Rahmen des Projekts „Ausnahmezustand“
12.- 20. Mai 2018

Ausstellungseröffnung:
Sa, 12. Mai 2018, um 14 Uhr

Künstlergespräch:
So, 20. Mai, um 16 Uhr

Projektraum "Eichenhof"
(Ostendorfer Str. 13, 27726 Worpswede)

Öffnungszeiten: Sa + So 14 – 18 Uhr,

Begrüßung: Katharina Groth, künstl. Leiterin Künstlerhäuser Worpswede

Für “calibrate” unternahm die in Bremen lebende Künstlerin Kornelia Hoffmann eine intensive Spurensuche auf dem Gelände des ehemaligen Hotel “Eichenhof” in Worpswede und in den leerstehenden Räumlichkeiten des Hotels. Ihre speziell für den Projektraum “Eichenhof” entwickelten Installationen erobern die Räume. Fundstücke aus der Vergangenheit des “Eichenhofs”, des “Marcushofs” und auch des früheren Ziegeleibetriebs ziehen sich durch ihre Einzelausstellung.

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Nomen nominandum

 26/4 —6/5 2018 

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Fünfte Ausstellung im Rahmen des Projekts „Ausnahmezustand“
26.4.-5. Mai 2018

Ausstellungseröffnung:
Sa, 26. April 2018, um 14 Uhr

Projektraum "Eichenhof"
(Ostendorfer Str. 13, 27726 Worpswede)

Öffnungszeiten: Sa + So 14 – 18 Uhr,

Begrüßung: Katharina Groth, künstl. Leiterin Künstlerhäuser Worpswede

Jedes dritte Wochenende gibt es etwas Neues im Rahmen des „Ausnahmezustands“ im temporären Projektraum „Eichenhof“ zu sehen, zu erleben und zu diskutieren. Mit „Nomen nominandum“ wagen wir nun ein Experiment!

Der lateinische Ausdruck „Nomen nominandum” – oder die gebräuchlichere Abkürzung „N.N.“ – wird als Platzhalter genutzt und bedeutet in etwa, der Name ist noch zu nennen. Wir verzichten auf die Ankündigung des oder der ausstellenden Künstlern, wir verzichten auf die Vorstellung des oder der ausgestellten Kunstwerke. Mit „Nomen nominandum“ konzentrieren wir uns ausschließlich auf den Prozess.

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Felipe Cortés – Study on Epistemic Extrasomatic Neglect: G(h)ost Room

 14/4 —22/4 2018 

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Vierte Ausstellung im Rahmen des Projekts „Ausnahmezustand“
14.4.-22.4.2018

Ausstellungseröffnung:
Sa, 14. April 2018, um 14 Uhr

Projektraum "Eichenhof"
(Ostendorfer Str. 13, 27726 Worpswede)

Öffnungszeiten: Sa + So 14 – 18 Uhr,

Begrüßung: Katharina Groth, künstl. Leiterin Künstlerhäuser Worpswede

Bereits seit Mitte Februar ist Felipe Cortés in den Künstlerhäusern Worpswede zu Gast. Der kolumbianische Künstler kennt Worpswede gut – schon im Jahr 2014 verbrachte er erstmals einen mehrmonatigen Aufenthalt in den Künstlerhäusern als Stipendiat des Land Niedersachsen. Der mehrmonatige Aufenthalt in Worpswede im Frühjahr 2018 dient ihm nun für seine künstlerischen Forschungen als Vorbereitung seines PhD-Studiumabschlusses in Chile.

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Mariam Kavtaradze
“KABINETT”-Ausstellung 

 31/03 —8/4 2018 

Mobirise

Dritte Ausstellung im Rahmen des Projekts „Ausnahmezustand“
31. März – 8. April 2018

Ausstellungseröffnung:
Sa, 31. März 2018, um 14 Uhr

Projektraum "Eichenhof"
(Ostendorfer Str. 13, 27726 Worpswede)

Öffnungszeiten: Sa + So 14 – 18 Uhr,

Als Kabinettschau zeigt die georgische Künstlerin Mariam Kavtaradze, die gerade zu Gast in den Künstlerhäusern Worpswede ist, einige Zeichnungen. Ihre Präsentation im ehemaligen Büro des Hotel “Eichenhofs” entsteht vor Ort und wird sich bis zum Eröffnungswochenende weiterentwickeln. Mariam produziert viele der Ausstellungsstücke erst wenige Tage vor ihrer Ausstellung. Auf das Ergebnis sind wir sehr gespannt!

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Zwei Künstler – Zwei Räume – Zeichnungen

Charles Vreuls - Falsche Frage / Peter-Jörg Splettstößer - Toits de Pariscalibrate

 17/3 —25/3 2018 

Mobirise

Zweite Ausstellung im Rahmen des Projekts „Ausnahmezustand“
17.03.-25.03.2018

Ausstellungseröffnung:
Sa, 17. März 2018, um 11:30 Uhr

Projektraum "Eichenhof"
(Ostendorfer Str. 13, 27726 Worpswede)

Öffnungszeiten: Sa + So 14 – 18 Uhr,

Begrüßung: Katharina Groth, künstl. Leiterin Künstlerhäuser Worpswede

Bereits seit Mitte Februar ist Felipe Cortés in den Künstlerhäusern Worpswede zu Gast. Der kolumbianische Künstler kennt Worpswede gut – schon im Jahr 2014 verbrachte er erstmals einen mehrmonatigen Aufenthalt in den Künstlerhäusern als Stipendiat des Land Niedersachsen. Der mehrmonatige Aufenthalt in Worpswede im Frühjahr 2018 dient ihm nun für seine künstlerischen Forschungen als Vorbereitung seines PhD-Studiumabschlusses in Chile.

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Worpsweder Salon

 Viktoria Diehn, Christoph Fischer, Franziska Hofmann, Christine Huizenga, Stefan Ringeling, Marie S. Ueltzen und David Didebulidze

 11/3 —17/3 2018 

Mobirise

Erste Ausstellung im Rahmen des Projekts „Ausnahmezustand“
03.03. - 11.03.2018

Ausstellungseröffnung:
Sa, 3. März 2018, um 14 Uhr

Projektraum "Eichenhof"
(Ostendorfer Str. 13, 27726 Worpswede)

Begrüßung: Katharina Groth, künstl. Leiterin Künstlerhäuser Worpswede

Der “Ausnahmezustand” hat einen Teil des brachliegenden Hotels “Eichenhof” erobert. Dank der Unterstützung des Investors Hans von Helldorff stehen einige der ehemaligen Hotelräume nun für eine temporäre künstlerische Zwischennutzung bereit.

Die bis September geplante Reihe von kurzen Ausstellungen wurde mit dem “Worpsweder Salon” am ersten Märzwochenende gestartet. In der Gruppenausstellung zeigen die in Worpswede lebenden Künstler Viktoria Diehn, Christoph Fischer, Franziska Hofmann, Christine Huizenga, Stefan Ringeling, Marie S. Ueltzen und David Didebulidze für den besonderen Ausstellungsort ausgewählte Arbeiten.

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